Liebevoll abstillen

„Du musst abstillen“, haben sie gesagt. „Still endlich ab, dann wird er besser schlafen…“ Nach knapp 21 Monaten, in denen ich maximal drei Stunden am Stück geschlafen habe, meistens eher weniger, manchmal auch nur 30 Minuten, war ich bereit alles zu versuchen. Und das, obwohl ich wirklich gerne gestillt habe. Ich erinnere mich noch heute an meinen ersten Frauenarztbesuch nach Karls Geburt, bei dem mir mein Arzt, nachdem ich ihm erzählte, dass ich Maxi 18 Monate gestillt hatte, versicherte ich werde dem Zweiten mit Sicherheit nicht so lange die Brust geben können. Denn, so dachte mein Frauenarzt, die Zweiten sehen die Ersten essen und verlieren so viel schneller das Interesse an der Brust.

Im Nachhinein kann ich darüber nur schmunzeln, denn wenn Maxi ein begeisterter Muttermilchtrinker war, dann war Karli beinahe süchtig.

Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Abstillen, an das ich mich vor knapp zwei Wochen schweren Herzens und total übermüdet heranwagte. Warum es mir so schwer fiel? Ganz ehrlich, ich wusste einfach nicht wie ich es anfangen sollte. Während Maxi sich fast von selbst abgestillt hatte, gab es bei Karli auch nach über 20 Monaten keinerlei Anzeichen dafür, dass er jemals das Interesse an der Brust verlieren würde. Ich hatte zwar mittlerweile die Milch am Tag durch Wasser aus Bechern und Reiskokosmilch aus dem Fläschchen ersetzt, zum Einschlafen jedoch und in der Nacht, war an eine Brust-Alternative nicht zu denken…

Ein paar Mal hatte ich versucht ihm zum Einschlafen seine Flasche, aus der er tagsüber mit Begeisterung trank, anzubieten… vergebens. Unter lautem Protest wurde mir das schwere Ding an den Kopf geknallt.

Immer wieder unterhielt ich mich mit Freundinnen über das Thema und der allgemeine Tenor war, abstillen funktioniert am Besten, wenn der Papa ein paar Nächte übernimmt. Genau hier aber lag das Problem: Die Vorstellung meinem kleinen Schatz nicht nur die geliebte Brust, sondern auch noch mich und damit gefühlt meine Liebe zu entziehen, war für mich absolut unvorstellbar. Und so beschloss ich es auf eine andere Art zu versuchen.

Obwohl mir klar war, dass es extrem hart werden könnte, übernahm ich selbst diese Aufgabe. Wir einigten uns auf einen Tag X, den wir, weil wir irgendeinen Anhaltspunkt, eine Motivation brauchten, am Mondkalender fest machten. Tatsächlich hatte ich diesem zuvor noch nie eine besondere Bedeutung beigemessen, für dieses Vorhaben jedoch erschien es mir seltsamerweise richtig.

Am entsprechenden Tag also machte ich alles wie immer, um mein Karlchen so wenig wie möglich zu verunsichern. Die Vorbereitung aufs zu Bettgehen sowie das Einschlafritual sollten genau wie immer ablaufen, mit der einzigen Veränderung, dass ich ihm anstatt meiner Brust eine Flasche anbot. Bereits im Vorfeld hatte ich ihm immer wieder erklärt, dass der Busi, wie er meine Brust nennt, leer sei. Er selbst prägte in dieser Phase den Ausdruck „Busi putt“. Das erste Einschlafen ohne Brust war hart, Karli weinte viel, war frustriert und sauer auf mich. Ich tröstete ihn, streichelte, wiegt und sang 45 Minuten am Stück, bis er sich langsam beruhigte und in meinen Armen einschlief. Vier mal wurde er in dieser Nacht wach, vier mal das gleiche Spiel, bis er morgens um 5 Uhr endlich sein Fläschchen trank. Es war hart, ich war traurig und hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen. Aber als er am Morgen erwachte, war er gut drauf und verhielt sich genau wie immer, was mich in meiner Entscheidung bestärkte. Ich sagte mir immer wieder, dass ich nach knapp 21 Monaten des intensiven Stillens, nach 21 Monaten ohne Schlaf, kein schlechtes Gewissen haben brauchte…und doch ging es mir schlecht, auch körperlich. Mein Brüste schienen beinahe zu platzen.

Der zweite Abend kam und ich hatte wirklich Angst vor der Nacht, denn schon das Einschlafen dauerte noch länger als am Tag zuvor. Wieder weinte er, wieder versuchte er an den Busen heranzukommen. Ich trug ein hochgeschlossenes Shirt und tröstete und sang. Die Nacht war schrecklich, er weinte zwar kein einziges Mal, war aber ständig wach und unruhig. Seine Flasche nahm er wieder erst im Morgengrauen.

Auch am zweiten Morgen war nach dem Erwachen alles wie immer – happy Karli war glücklich und zufrieden, den ganzen Tag kam er zu mir und zeigt auf den Busen „Busi putt, Busi laa (leer)“. Noch ahnte ich nicht, wie die dritte Nacht werden sollte. Zu diesem Zeitpunkt war mir aber klar, dass es jetzt eigentlich nicht mehr schlimmer werden konnte.

Am dritten Abend nun, brachte ich Karli zu Bett, fest damit rechnend, dass es wieder länger dauern würde. Kaum hatte ich mich neben ihn ins Bett gelegt, murmelte er „Busi laa, Busi putt“, verlangte nach seiner Flasche und schlief, ohne auch nur einmal zu weinen, ein. Ich konnte es selbst kaum fassen und blieb lange neben ihm liegen. Als wir zu Bett gingen, schlief er noch immer tief und fest – normalerweise wachte er spätestens dann auf. Karli schlief die halbe Nacht, ACHT Stunden am Stück!!! Als er gegen vier Uhr erwachte, trank er lediglich ein paar Schlückchen aus seinem Fläschchen und schief weiter – ohne Beschwerden, ohne eine einzige Träne.

Am Morgen war ich fassungslos, noch NIE seit seiner Geburt, hatte er so lange am Stück geschlafen. Sollten alle, die mir gesagt hatten, ich müsse nur abstillen, dann werde er schon besser schlafen, wirklich Recht behalten? Noch wollte und konnte ich es nicht glauben. Ich wollte abwarten, ob es tatsächlich dabei bleiben würde.

Mittlerweile sind zehn Tage vergangen, Karli hat in dieser Zeit nur eine einzige Nacht schlecht geschlafen (er zahnte und hatte leichten Husten). In allen anderen Nächten schlief er mindestens sechs, meist eher acht bis neun Stunden am Stück.

Niemals hätte ich geglaubt, dass er nur durchs Abstillen plötzlich besser schlafen kann und ehrlich gesagt verstehe ich bis jetzt nicht, warum das so ist. Denn er ist ein guter Esser, die Kalorien in der Nacht braucht er meiner Meinung nach nicht. Aber egal wieso, ich bin einfach nur glücklich endlich wieder schlafen zu dürfen.

Ob euch dieser Bericht weiter hilft? Ich weiß es nicht.  Mir persönlich tun Erfahrungsberichte dieser Art manchmal ganz gut, wenn ich eine Entscheidung treffen muss. Darum hoffe ich hiermit einigen übermüdeten Mamas da draußen helfen zu können.

Karls erster Geburtstag

Ihr Lieben, bedingt durch die Krankheitswelle der letzten Woche, schaffe ich es nun tatsächlich erst heute, knapp zwei Wochen nach Karlis erstem Geburtstag, wie versprochen die Deko mit Euch zu teilen. Ich hatte ja bereits in den Instastories einiges gezeigt, hier gibt es nun einfach noch einmal ein paar mehr Bilder und Impressionen.

Prinzipiell bin ich eigentlich kein großer Fan von Motto-Geburtstagen bei einem so kleinen Kind, er ist ja fast noch ein Baby… Dieses Mal hat es sich aber irgendwie ergeben. Für das Meilensteinposter war ich auf der Suche nach einem Motiv und da Karli vom Sternzeichen Fisch und außerdem eine echte Wasserratte ist, habe ich mich für die Tiere des Meeres entschieden. Farblich passte das bei uns gut rein, ist doch ein großer Teil meiner Wohnungsdeko türkis- oder mintfarben.

Das Meilensteinposter habe ich bei fischomaswerkstatt über Instagram bestellt (geht auch über dawanda). Die liebe Gina hat mir passend dazu auch noch die wunderschöne Wimpelkette gestaltet, die über dem Esstisch hing.

Die Buchstaben-Folienballons sind gefüllt mit Luft, diese habe ich über amazon bestellt, genauso wie die Quastengirlande. Die großen Ballons, gefüllt mit Helium, sind aus einem Luftballonshop (Luft und Liebe, Mannheim), meine Freundin hat sie mir mitgebracht.

Die restliche Dekoration – Pappteller und -Becher, Tütchen, Schachteln, Servietten, Strohhalme und Co. waren von Sostrene Grene, wo es meiner Meinung nach richtig schöne Sachen zu einem super Preis gibt.

Solltet ihr weitere Fragen haben, schreibt mir einfach einen Kommentar.

Viel Spaß beim Schauen!

 

 

  

 

*Werbung durch Markennennung.

Ein Jahr später – der Geburtsbericht

Mein Geburtsbericht – oft wurde ich danach gefragt, lange habe ich gezögert, einfach weil ich mir nicht sicher war, wie weit ich hier, im Internet, mit solch privaten Details gehen sollte. Jetzt, ein Jahr später, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es zwar keinen sehr ausführlichen Bericht geben wird, jedoch eine angemessene Zusammenfassung. Einfach weil meine beiden Geburten so verschieden waren wie Tag und Nacht: Die erste nach Übertragen, mit Einleitung, die wahrlich keine schöne Geburt war; und die zweite so ganz anders. Ich hoffe mit diesem Text anderen Mamas, denen es vielleicht genau so geht wie mir, die vielleicht auch ein kleines bisschen traumatsiert sind von der Geburt des ersten Kindes, die Angst etwas nehmen zu können – genau darum schreibe ich meine zweite Geburt nun hier nieder.

Nachdem ich bei Maxi, wie bereits erwähnt, übertragen hatte und eingeleitet wurde, war alles, was ich beim zweiten Mal wollte, eine natürliche Geburt ohne Einleitung und vor allem bitte vor dem ET. Im Nachhinein betrachtet vielleicht etwas albern so viel Aufmerksamkeit auf einen bestimmten Tag zu richten, aber, wie man in hochschwanger eben ist – von Hormonen getrieben ungeduldig bis zum geht nicht mehr – war mir das einfach unglaublich wichtig.

Ab der 36. Woche besuchte ich darum zwei Mal die Woche meine Heilpraktikerin, die TCM-Therapeutin ist und mich dementsprechend geburtsvorbereitend akupunktierte. Bei meinem letzten Frauenarzttermin vor dem ET, der 38+0 angestanden hatte, war wie immer alles unauffällig gewesen – keine einzige Wehe auf dem CTG, der Muttermund fest und zu. Ich machte mir darum kaum Hoffnung, dass es früher losgehen könnte, zumal es mir blendend ging, einzig der Druck nach unten nahm von Tag zu Tag zu. Am Montag, den 6. März  (39+4), hatte ich darum noch einen komplett vollgepackten Tag. Morgens ging ich mit Maxi zur Maniküre, danach erledigten wir den Großeinkauf und kochten zu Mittag Omelette. Am Nachmittag war ich mit einer Freundin auf dem Spielplatz verabredet.

Alles war wie immer, nur mein unterer Rücken machte sich an diesem Tag durch ein gelegentlich schwach auftretendes Ziehen bemerkbar, was mir selbst jedoch gar nicht so sehr auffiel, hatte ich doch noch nie erlebt wie sich Wehen langsam ankündigen. Bei Maxi war ich direkt nach der Einleitung von einem so brutalen Wehansturm überrascht worden, dass ich „normale“ Wehen gar nicht kennenlernen durfte.

Am Nachmittag auf dem Spielplatz also machte ich mir kaum Gedanken darüber, erst meine Freundin, die ihren Sohn ohne Einleitung geboren hatte, brachte mich auf die Idee, dass dieses leichte Ziehen tatsächlich die ersten Wehen sein könnten.

Gegen 18 Uhr verabschiedete sie sich bei mir mit den Worten: „Ich würde mal die Zeit zwischen dem Ziehen stoppen“, was ich daraufhin tatsächlich das erste Mal tat. Während ich also Maxi sein Abendessen fütterte, kamen in super unregelmäßigen Abständen von drei bis 15 Minuten immer wieder leichte Wehen. Da das Ziehen jedoch so gut auszuhalten war, machte ich erst einmal weiter wie gehabt, brachte Maxi ins Bett und kochte ein Abendessen für meinen Mann und mich. Als dieser dann gegen 20 Uhr nach Hause kam, sagte ich ihm zwar, dass ich glaubte eventuell leichte Wehen zu haben, aber sicher war ich mir keineswegs. Wir aßen erst einmal zu Abend, wobei ich noch einmal die Abstände des Ziehens stoppte: mittlerweile waren die Wehen regelmäßiger geworden, im Schnitt sieben bis acht Minuten lagen dazwischen.

Aus meiner ersten Schwangerschaft wusste ich noch, dass man Erstgebärenden rät, ab zirka acht Minuten ins Krankenhaus zu fahren. Da ich die Wehen jedoch als so schwach und überhaupt nicht schmerzhaft empfand, beschlossen wir erst einmal eine Runde „White Collar“, unsere damalige Serie, zu schauen. Ich stoppte wieder die Wehenabstände, die sich drastisch auf drei bis fünf Minuten reduzierten, jedoch ohne, dass ich bisher irgendeinen Schmerz gespürt hatte. Trotzdem schlug mein Mann vor seine Mutter anzurufen, die in Bereitschaft war, um Maxi zu übernehmen. Da ich auf keinen Fall einen Fehlalarm auslösen wollte, sagte ich ihm, ich wolle noch eine Stunde damit warten, und ging ins Bad, um mich abzuschminken und meine Zähne zu putzen. Das war um 21.35 Uhr.

Ich war schon abgeschminkt und putze gerade meine Zähne, als mich eine brutale Wehe wie ein Schwert in den Rücken traf. Als ich mich von ihr erholt hatte, stürmte ich sofort ins Wohnzimmer und rief meinem Mann zu, dass er meine Schwiegermutter jetzt anrufen solle, damit sie sofort kommt. Da war es 21.40 Uhr. Obwohl sich die Oma sofort auf den Weg machte und bereits kurz nach 22 Uhr bei uns eintraf, kamen mir diese 20 Minuten vor wie eine Ewigkeit. Sofort als sie den schlafenden Maxi in ihre Obhut genommen hatte, eilten wir in die Frauenklinik. Im Treppenhaus, auf dem Parkplatz, im Auto, auf dem Weg zur Klinik, an der Anmeldung, im Aufzug – überall hatte ich heftigste Wehen in kürzesten Abständen.

In der Klinik angekommen, wurde mir sofort ein CTG angelegt. Im liegenden Zustand konnte ich die Wehen kaum ertragen und so war ich überglücklich, dass die Hebamme bereits nach wenigen Minuten beschloß genug gesehen zu haben, um mich in den Kreißsaal zu verlegen. Noch heute kann ich mich genau daran erinnern, wie sympathisch mir diese junge Frau gleich im ersten Moment war – wir duzten uns sofort, was ich als sehr angenehm empfand, sie fragte mich nach meinen Wünschen und ging sehr auf uns ein. Ich war trotz starker Wehen, die in Abständen von weniger als zwei Minuten über mich hereinbrachen, sehr positiv gestimmt. Der erste Check des Muttermundes holte mich dann jedoch ganz schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurück – ein Zentimeter und das nach einem halben Tag Wehen.

Ich werde jetzt nicht detailliert beschreiben, wann der Muttermund wie weit geöffnet war – nur so viel, die Hebamme war selbst erstaunt, wie langsam es trotz heftigster Wehen vor sich ging. Sie führte das auf mein sehr festes Gewebe zurück, an sich ein Vorteil, in diesem Fall allerdings eher ein Nachteil. Wir versuchten es mit der Wanne und mit Lachgas, eine sehr „lustige“ Erfahrung, wenn man das so nennen will. Allerdings wurde mir vom Lachgas, das anfangs relativ gut gegen die Schmerzen half und stellenweise für super lustige Momente sorgte (ich war wie high), irgendwann einfach nur kotzübel. Da der Muttermund einfach nicht aufgehen wollte und ich mit den immer stärker werdenden Wehen kaum mehr zurecht kam, bekam ich gegen 1 Uhr morgens eine PDA. Die Erlösung! Ich hatte mir eigentlich vorher überlegt es ohne PDA versuchen zu wollen, bin jetzt im Nachhinein aber einfach nur froh, mich dann doch dafür entschieden zu haben. Denn ab diesem Zeitpunkt ging plötzlich alles ganz schnell. Der Muttermund öffnete sich nach und nach, ich konnte sogar noch einmal eine halbe Stunde vor mich hin dösen, um Kraft zu sammeln. Domi war sogar so entspannt, dass er neben mir komplett einschlief.

Als es gegen 4 Uhr morgens hieß, dass es nun Zeit sei zu pressen, musste ich erst einmal meinen Mann aufwecken, schließlich sollte er bei der Geburt ja dabei sein. Ich war in diesem Moment so positiv gestimmt, so bereit, mein Baby nun auf die Welt zu bringen, wie ich es mir nie hätte träumen lassen. Angeleitet von dieser wunderbaren Hebamme, die mich im richtigen Moment lobte, mir sagte, wann ich wie pressen sollte und vor allem, wann nicht, die mich aber auch zum richtigen Zeitpunkt ermahnte jetzt bloß nicht aufzugeben, brachte ich um 4.25 Uhr meinen wunderbaren zweiten Sohn Karl Louis zur Welt. Ganz ohne Verletzungen und ohne Arzt, nur die Hebammen, mein Mann und ich.

Der zweite Teil dieses Berichts, ab dem Moment, in dem wir in der Klinik ankamen, mag sehr kurz und knapp erscheinen. Das liegt aber einfach daran, dass ich es genau so empfunden habe. Alles ging dieses Mal so schnell und komplikationslos, nur sechseinhalb Stunden waren wir in der Klinik, bis ich mein gesundes, perfektes Baby in den Armen halten durfte. Ich bin unendlich dankbar dafür. Für diese, ja, fast schon „schöne“ Geburt und dieses wundervolle Kind, das morgen schon ein Jahr alt wird.

,

Oh Baby Baby, Buggy Buggy

Vor drei Tagen habe ich mir meinen dritten Buggy gekauft. Vielleicht etwas verrückt, ja…aber ganz ehrlich, das liegt einfach daran, dass es super schwierig ist den idealen Begleiter für unterwegs zu finden.  Möglichst klein soll er sein, aber trotzdem über eine großzügige Sitz- und vor allem Liegefläche verfügen. Diese muss auf jeden Fall 180 Grad klappbar sein, also eine vollkommene Schlafposition gewährleisten. Im Idealfall kann man das Dach des Buggys per Reißverschluss verlängern, damit das Kind noch besser schlafen kann. Außerdem muss der Buggy wendig sein und sich auch mit einer Hand lenken lassen, schließlich bin ich das von meinem Kinderwagen gewohnt und will mich im Urlaub nicht herumärgern. Und genau aus diesem Grund möchte ich auch, dass das Zusammen- beziehungsweise Auseinanderklappen des Wagens so einfach wie möglich funktioniert – idealerweise mit einem Handgriff. Im dritten Anlauf hoffe ich nun, den für unsere Zwecke, perfekten Buggy gefunden zu haben.

Damit Ihr Euch eventuelle Fehlkäufe erspart, folgt hier nun eine kurze Zusammenfassung meiner bisherigen Erfahrungen.

 

MOUNTAIN BUGGY NANO

 

Der Mountain Buggy Nano unser erster Buggy, gekauft im Frühjahr 2015, als Maxi neun Monate alt war. Für Flugreisen wirklich geschickt, da man ihn so klein machen kann, dass er mit ins Handgepäck darf. Leider lässt er sich nicht so gut lenken, die Liegefläche ist ab einem bestimmten Alter (18 Monate) zum Schlafen fast zu klein und lässt sich außerdem nicht ganz gerade stellen. Für den Anfang war der Mountain Buggy okay, da wir aber häufig (nicht nur im Urlaub) mit dem schlafenden Maxi essen gegangen sind, war er irgendwann einfach zu klein (und das ausfahrbare Dach fehlte auch).

 

 

PHIL & TEDS SMART

Nachdem der Mountain Buggy für unsere Zwecke einfach zu klein wurde, entschied ich mich im zweiten Anlauf nach einer ausführlichen Beratung für den Phil & Teds Smart in Graphite. Ein, wie ich bis heute finde, super schöner, stylischer Wagen mit riesig großer Liegefläche, die man ganz flach stellen kann und mit einem ausfahrbarem Dach – ein fahrendes Bett quasi. Diese gewaltige Größe wirkt sich leider sehr auf das Gewicht aus: der Phil & Teds ist richtig schwer und auch in zusammengeklappt nicht wirklich handlich.

Leider lässt sich dieser Wagen auch nicht sonderlich gut lenken, was mir anfangs gar nicht so bewusst war, da mein Mountain Buggy ebenfalls nicht besonders wendig ist. Auch das Zusammenklappen geht gar nicht gut, oft klemmt es einfach.

Alles halb so wild, dachte ich, bis ich bei einer Freundin das erste Mal den Valco Baby Snap4 gesehen habe. Alleine wie sie den Buggy aus dem Kofferraum holte und mit einer Hand aufklappte, ließ mich staunen….

 

VALCO BABY SNAP4

Der Valco Baby Snap4 ist nun also mein dritter Anlauf auf der Suche nach dem perfekten Begleiter für den Urlaub beziehungsweise mein Kofferraumwagen, wenn ich keine Lust habe den Donkey einzupacken. Er ist extrem wendig: als ich ihn das erste Mal geschoben habe, bin ich fast vom Glauben abgefallen – das ist ein Buggy?? Er schiebt sich wirklich fast so gut wie mein Bugaboo Donkey (und der fährt absolut butterweich).

Er verfügt über eine große, auf 180 Grad einstellbare Liegefläche (nicht ganz so lang wie beim Phil & Teds, aber ausreichend) und ist dabei trotzdem relativ leicht und vor allem handlich. Mit dem angebrachten Gurt kann man den zusammengeklappten Wagen entweder wie eine Handtasche umhängen oder wie einen Koffer tragen. Das Dach kann verlängert werden, hinten gibt es eine Belüftung sowie ein Guckloch.

Was mich aber fast am meisten begeistert, ist wie super easy man den Wagen mit einem Handgriff öffnen und wieder schließen kann. Ihr merkt schon, ich bin ein Fan.

 

Ich hoffe, ich konnte allen, die auf der Suche nach einem Buggy sind, mit dieser kleinen Zusammenfassung etwas weiterhelfen. Sicherlich sind alle drei Wagen keinesfalls schlecht, alle haben ihre Vor- und Nachteile. Für unsere Zwecke stimmt beim Valco Baby einfach das Gesamtpaket.

 

*Werbung durch Produktnennung, alle genannten Artikel wurden selbst gekauft.

 

,

Reisen mit Kind – Der Langstreckenflug

Jetzt, kurz nachdem wir  von unserer knapp fünfwöchigen Reise in die USA (Florida) zurück sind, finde ich endlich die Zeit, wie auf Instagram versprochen, ein bisschen mehr über den Ablauf unserer Reise, die Planung im Vorfeld, den Flug mit Baby und Kleinkind, etc. zu berichten.

Um alle Infos unterzukommen, werde ich mehrere Posts zu den verschiedenen Themen schreiben. Besonders häufig habt Ihr mich nach dem Langstreckenflug mit Baby und Kleinkind gefragt, weshalb ich direkt damit beginnen werde.

Schon mit Maxi sind wir immer viel geflogen. Bei seinem ersten Flug war er 7 Monate alt. Damals ging es für uns nach Fuerteventura (4 Flugstunden) und ich hatte wirklich großen Respekt davor. Schon mehrfach hatte ich gehört, dass Babies mit dem bei Start und Landung entstehenden Druck auf die Ohren nicht gut zurecht kommen würden. Man gab mir den Tipp unbedingt bei Start und Landung zu stillen bzw. ein Fläschchen zu geben. Meiner Meinung nach der beste Tipp überhaupt, denn weder Maxi noch Karl haben im Flugzeug jemals wegen Druckschmerzen geweint. Bei seinem ersten Langstreckenflug (2015 nach San Francisco) war Maxi, wie Karl dieses Mal, genau 10 Monate alt. Die größte Herausforderung in diesem Alter ist es die Babies zehn Stunden oder mehr  bei Laune zu halten – und das auf engstem Raum.

 

Vor dem Abflug

Kurz vor unserem ersten Langstreckenflug zu viert.

Schon auf dem Weg zum Flugzeug gibt es einige Sachen zu bedenken. Ich persönlich bin ein großer Fan davon mit dem Kinderwagen bis zum Gate zu fahren und alles erst direkt am Flieger abzugeben und dann auch direkt nach der Landung wieder zu bekommen. So sind die Kids gleich versorgt, man muss das Baby nicht tragen, hat man doch sowieso schon genug zu schleppen, und das Kleinkind kann nicht davon laufen. Ich habe zwar auch schon einige Mamas gesehen, die in sich in dieser Situation mit einer Trage behelfen, ich persönlich finde einen Kinderwagen aber viel geschickter, weil ich darauf auch noch Tasche, Jacken o.ä. abladen kann und nicht so viel schleppen muss. Unser Kinderwagen (Bugaboo Donkey) ist zweiteilig, sprich Sitze und Gestell können getrennt werden. Während wir das Gestell einfach nur zusammenklappen, verpacken wir die Sitze immer noch einmal extra in einer Tasche zum Schutz. Dieses Mal wurde das Gestell unseres Kinderwagens leider verbogen. Ich habe versucht den Schaden bei der Fluggesellschaft (Lufthansa) einzureichen, leider haben wir erst spät gemerkt, dass der Wagen kaputt ist, so dass wir nicht innerhalb der Frist von sieben Tagen lagen. Ich gebe Euch also den nahliegenden Tipp, den Wagen direkt nach der Ankunft auf ALLE Funktionen zu überprüfen, auch die, die man in diesem Moment nicht unbedingt braucht. Unser Donkey war nämlich fahrtüchtig und sah auf den ersten Blick heil aus, erst als ich ihn schmal stellen wollte, stellte ich mit Schrecken fest, dass das Gestell dermaßen verbogen war, dass man es nicht mehr zusammen schieben konnte. Mein Fazit: ich würde nicht mehr mit dem “guten” Kinderwagen fliegen, sondern lieber mit einem billigen Reisebuggy.

Den Maxi-Cosi, den wir bisher auf wirklich jeder Flugreise dabei hatten, geben wir je nach Fluggesellschaft entweder mit den Koffern oder am Sperrgepäckschalter auf. Dieser kam bisher immer heil ans Ziel, obwohl wir keine extra Schutztasche verwenden. Für Maxi hatten wir keinen Kindersitz dabei, den haben wir vom Mietwagenverleih (in diesem Fall Alamo) geliehen.

 

Über den Wolken

Beste Stimmung an Bord.

Im Flugzeug hatten wir dieses Mal drei Sitzplätze gebucht. Da Karl noch unter zwei Jahren ist, konnte er fast umsonst, dafür aber ohne eigenen Sitz mitfliegen. Dementsprechend saß er die meiste Zeit auf meinem Schoß, manchmal auf dem Boden vor unseren Sitzen, da wir glücklicherweise die erste Reihe mit mehr Beinfreiheit reservieren konnten.

Maxi (knapp 3,5 Jahre) war auf dem Flug super einfach zu besaßen. Er durfte sich im Board-TV Filme aussuchen und war damit erst einmal glücklich. Wir hatten aber auch das iPad mit diversen Filmen und Spielen (sehr zu empfehlen, auch schon für kleinere Kinder, sind die Apps TioMio, RioMio, BioMio) dabei, für den Fall, dass es an Board nichts Geeignetes für ihn gibt. Bei kurzen Flügen ist das sowieso sinnvoll, weil es ja keine Fernseher gibt.

Karli mit seinen knapp 10 Monaten war schon wesentlich aufwendiger zu betreuen. Wie bereits erwähnt saß, stand oder lag er die meiste Zeit auf mir. Ich hatte zwar einiges an Spielzeug für ihn dabei, letzten Endes waren jedoch eine PET-Flasche aus dem Duty-Free, eine Packung Tempos und diverse Verpackungsfolien interessanter. Ich glaube man muss ich einfach darauf einstellen, dass der Flug mit einem Baby in diesem Alter (Jünger ist einfacher, dann schlafen sie mehr; älter ist einfacher, weil man dann schon mehr mit ihnen machen kann) etwas anstrengend wird. Selbst wenn das Baby super mitmacht, ist es einfach eine Herausforderung es über einen Zeitraum von zehn Stunden oder mehr bei Laune zu halten. Wenn man sich aber vorher im Klaren darüber ist, dass man nicht wie früher ohne Kind schlafen, essen und filme gucken kann, um dann ganz entspannt aus dem Flieger zu steigen, ist das alles  gar nicht so wild.  Das Schlimmste was man tun kann, ist sich selbst zu stressen, weil man eventuell mit falschen Erwartungen an die Sache heran geht.

,

Reisen mit Kindern – AirBnB als Homebase

Dass reisen mit Kindern anders ist, als ohne, muss ich hier keinem erzählen. Es ist definitiv anstrengender, aufwändiger, planungsintensiver und in vielerlei Hinsicht vor allem eines: unberechenbarer. Für viele ein Grund es eventuell nicht zu tun. Ich aber finde reisen mit Kind/Kindern anders, ja – anders schön. Mindestens genauso schön, wenn nicht sogar schöner, denn was gibt es Besseres als wundervolle Momente mit einem geliebten Menschen zu teilen? Genau, wundervolle Momente mit mehreren geliebten Menschen zu teilen, nämlich mit denen, die man am meisten liebt, seinen Kindern.

 

AIRBNB ALS HOMEBASE

Vor unserem Airbnb am Juno Beach (North Palm Beach, Florida).

Damit die Reise für alle so unstressig wie möglich abläuft, haben wir uns dieses Mal dafür entschieden in Florida eine Art “Homebase” für uns zu schaffen. Bei unseren früheren USA-Trips hatten wir stets aus dem Koffer gelebt, waren von Unterkunft zu Unterkunft gezogen und das immer mit Sack und Pack. Nur, dass Sack und Pack damals eben zwei Koffer gewesen waren, während wir dieses Mal neben unseren drei Koffern einen Doppelkinderwagen, einen Spielzeugkoffer, ein Maxi-Cosi und eine monströse Kinderwagentasche mit uns herumschleppen mussten.

Es erschien uns also sinnvoll über die Dauer der gesamten Reise, mal abgesehen von den ersten drei Tagen, die wir im Hotel in Miami verbrachten, ein Airbnb anzumieten. Dabei handelte es sich um eine Wohnung mit zwei Schlafzimmern, Wohnzimmer, Küche, Waschmaschine, Trockner, zwei Bädern, einem kleinem Garten und Terrasse, die sehr zentral gelegen war. Von hier aus konnten wir unsere Ausflüge in den Norden und Süden Floridas unternehmen, ohne immer alles mitnehmen zu müssen. Für unseren 3-Tages-Trip nach Key West zum Beispiel hatte ich alle notwenigen Sachen in einen einzigen Koffer gepackt, der Rest blieb im Airbnbschrank hängen. Da die Lage der Wohnung für unsere Zwecke optimal gewählt war, hatten wir zu keinem unserer Ziele eine längere Anfahrt als drei Stunden – ein Aspekt, der vor allem mit kleinen Kindern beziehungsweise Baby nicht zu vernachlässigen ist.

Ich kann diese Strategie also absolut empfehlen, da zumindest mich das ständige Zusammenpacken aller Sachen unnötig gestresst hätte und wir auf diese Weise trotzdem gut herumgekommen sind und viel gesehen haben. Was genau wir in Florida unternommen haben lest Ihr hier.

,

Unser Sabbatmonat

 

Hallo Ihr Lieben,

wie neulich schon mal auf Instagram angesprochen, war unsere Reise nach Florida im Januar kein Urlaub im klassischen Sinne. Zum Einen waren wir dafür fast schon zu lange unterwegs (knapp fünf Wochen), zum Anderen hatte dieser Trip für uns eine ganz besondere Bedeutung.

 

Fünf Wochen am Stück mit dem Papa, von morgens bis abends – besser geht’s nicht.

Als kleine Familie mit einem Papa, der beruflich extrem aktiv ist, ist unser kostbarstes Gut die gemeinsame Zeit, die im Alltag leider manchmal zu kurz kommt. Da der Januar mit schlechtem Wetter, Erkältungsgefahr, etc. nicht unbedingt zu unseren Favoriten gehört, war klar: wenn wir uns eine Familienauszeit nehmen, dann direkt zu Beginn des neuen Jahres.

Der Sinn war es so viel Zeit wie möglich gemeinsam zu verbringen, ganz nebenbei Energie und Vitamin D3 zu tanken und viele neue Ideen und Inspirationen zu bekommen.

 

So weit, so gut. Die Umsetzung eines solchen Trips muss aber natürlich genau geplant werden, denn viereinhalb Wochen Urlaub am Stück sind auch als Selbstständiger nicht immer einfach so machbar. Für mich natürlich schon eher, da ich mit den Jungs zuhause bin und keinerlei beruflicher Verpflichtungen habe. Für meinen Mann war das schon etwas mehr Arbeit, aber wir haben bereits im Sommer begonnen uns Gedanken zu machen, wie das organisiert werden muss und so war bis zum Zeitpunkt unserer Reise alles perfekt geplant.

 

Papa-und-Sohn-Zeit.

Ja, und was soll ich sagen, es hat funktioniert. Die vergangenen Wochen haben uns als Familie extrem gut getan. Knapp fünf Wochen am Stück immer zusammen zu sein, war eine ganz neue Erfahrung für uns alle. Besonders für Maxi war es super toll immer seinen Papa um sich herum zu haben.Die Bindung der Jungs zum Papa ist durch die vielen gemeinsamen Erlebnisse intensiver geworden denn je. Wir sind so begeistert von dieser Erfahrung, dass wir schon jetzt dabei sind unseren nächsten Sabbatmonat im Januar 2019 zu planen. Ich kann also allen, die es irgendwie machen können (es gibt fast immer einen Weg, wenn man etwas unbedingt möchte) absolut empfehlen etwas in der Art zu machen.

 

 

 

 

 

Unsere Wahl fiel auf Florida, weil wir Sehnsucht nach Sonne und Meer hatten und uns dort bereits ganz gut auskannten. Auch Thailand und Bali wären in Frage gekommen… vielleicht dann im nächsten Jahr.

 

Juno Beach, Florida.

Ich hoffe ich konnte Euch damit ein bisschen inspirieren. Wie gesagt, wer überlegt so etwas in der Art zu machen, aber noch zögert, dem sei gesagt: macht es, es lohnt sich so auf jeden Fall.

PS: Weitere Artikel über Florida sowie zum Thema Reisen/Fliegen mit Baby/Kleinkind, findet ihr hier.

Geschenke-Tipps zum ersten Geburtstag

In wenigen Tagen wird Karli ein Jahr alt. Da er der Zweite ist, haben wir natürlich schon ziemlich viele Spielsachen, trotzdem wollen wir, die Großeltern und Paten unserem kleinen Sonnenschein etwas Schönes zu seinem ersten Geburtstag schenken. Da das gar nicht so einfach ist, habe ich für alle, die auch nicht so genau wissen, was sie ihren Kindern, Patenkindern oder Enkeln zum ersten Geburtstag schenken sollen, hier ein paar Ideen zusammengeschrieben; einiges davon haben wir bereits, weshalb ich diese Produkte guten Gewissens weiterempfehlen kann.

 

Der Motorikwürfel   

Wir haben genau diesen Motorikwürfel von Pirum bereits zuhause, Karl hat in zu Weihnachten bekommen. Beide Jungs lieben ihn. Der Clou, man kann den Deckel umdrehen, dann verwandelt sich der Würfel in einen Herd mit zwei Herdplatten und Drehknöpfen.

 

 

Das Tipi    

Dieses Tipi von roommate hat Maxi von uns zum ersten Geburtstag bekommen. Bis heute ist es eines seiner liebsten Spielzeuge. Es sieht auch nach 2 1/2 Jahren noch aus wie neu, eine absolute Empfehlung also.

 

 

Die Kugelbahn

Zum ersten Geburtstag hat Maxi damals unter anderem diese Kugelbahn von nic bekommen. Ein tolles Geschenk, er hatte wirklich lange Spaß daran und mittlerweile wieder, wenn er Karli zeigt, wie sie funktioniert.

 

 

Der Lauflernwagen

Dieses Modell von pinolino hat Karl ebenfalls zu Weihnachten bekommen. Bisher wird er eher von Maxi benutzt, um Karl damit herum zu schieben. Ich bin mir aber sicher, dass Karli ihn auch ganz bald durch die Gegend schieben wird. Er ist schön stabil und gefällt mir optisch gerade für meine Jungs richtig gut.

 

 

Das Bällebad

Das Bällebad minibe von dreams4kids haben wir seit einem knappen Jahr. Maxi hat es letztes Jahr zu Ostern bekommen. Hätten wir nicht schon eines, wäre es das ideale Geschenk zum ersten Geburtstag – Karl ist nämlich total begeistert davon. Wir haben die Farbkombi türkis, weiss, grau – man kann das selbst zusammenstellen, was ich total super finde.

 

Das Schaukelmammut

Ich bin ganz verliebt in dieses süße Schaukelmammut von kidsconcept. Wahrscheinlich bekommt es Karli von uns zu seinem ersten Geburtstag.

 

Das waren jetzt alles größere Sachen. Um auch noch ein paar Kleinigkeiten zu nennen, die als Geschenk zum ersten Geburtstag geeignet sind:

  • Fühlbücher oder Bücher die zum Beispiel Tiergeräusche machen fand Maxi in diesem Alter super.
  • Kleine Instrumente, zum Beispiel ein Xylophon, ein Rassel oder eine kleine Trommel
  • Tut Tut Baby Flitzer: Von Vtech gibt es singende Autos, Flugzeuge und Tierchen – extrem nervig für uns Eltern, aber Maxi hat sie geliebt und Karli ist auch schon ganz begeistert davon.

 

So, ich hoffe ich konnte Euch mit diesem Post etwas inspirieren. Viel Spaß beim Geschenke aussuchen und vor allem beim Schenken. Strahlende Kinderaugen sind doch einfach das Schönste.

 

*Werbung da Produktnennung