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Paleo Granola

Zur Zeit mein absolutes Lieblingsfrühstück: selbstgemachte Paleo Granola auf Kokosjogurt mit frischen Blaubeeren. “Paleo” ist diese Granola, weil ich ausschließlich Saaten und Nüsse verwende, kein Getreide, das in normaler Granola eigentlich immer drin ist. Was ich manchmal mit dazu gebe ist gepuffter Amaranth oder gepoppter Quinoa, allerdings so wenig, dass die paar Kohlenhydrate zu vernachlässigen sind. Außerdem wird die Granola nicht mit Zucker (auch kein Rohrohrzucker), sondern mit Stevia, Xylitol oder Erythrol (jeder wie er am Liebsten mag) gesüßt.

 

ZUTATEN:

  • 50g Walnüsse
  • 50g Mandeln
  • 50g Kürbiskerne
  • 50g Kokoschips
  • 50g Leinsamen
  • 50g Rosinen
  • 1 Eiweiß
  • 2 EL Kokosfett
  • (Für die vegan Version:
  • 50g Apfelmark
  • 1EL Mandelmus
  • 2EL Kokosfett)
  • Stevia, Ahornsirup, Honig oder Xylitol zum Süßen je nach Geschmack
  • 1/2 TL Zimt oder 1TL Kakaopulver

 

 

Die vegane Version mit Mandelmus, Apfelmark und Kokosfett als Klebemittel.

ANLEITUNG:

  • Alle Zutaten zu einer homogenen Masse verrühren. Das geht ganz einfach mit einem Rührlöffel in der Schüssel, kann man aber auch im Thermomix machen. Wer einen Thermomix zum Rühren benutzt, kann die Zutaten damit etwas zerkleinern (Stufe 6, 3 Sekunden).
  • Den Backofen auf 120 Grad C vorheizen, ich verwende Umluft mit Drillfunktion zum Rösten.
  • Die Masse gleichmäßig auf einem Backblech (Backpapier drunter) verteilen, zirka 1cm dick.
  • Je nach Backofen 30-40 Minuten rösten bzw. trocknen lassen.
  • Die gebackene Granola auskühlen lassen, dann in kleine Stücke brechen.

 

Die gebackene Granola nach dem Auskühlen in mundgerechte Stücke zerbrechen. Meist zerbricht sie schon von selbst beim Umfüllen.

 

Schmeckt mit Kokosjogurt aber auch mit Reismilch o.ä..

 

Guten Appetit!

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Banana Cake ohne Zucker

 

Der perfekte Kuchen für Kleinkinder, weil einfach zu essen, zuckerfrei und super lecker. Diesen Kuchen gibt es bei uns immer dann, wenn ich zu viele matschige Bananen habe oder wenn zum Beispiel die Krabbelgruppe zu Besuch kommt.

 

ZUTATEN:

  • 3-5 Bananen (je nach Größe, leicht matschig)
  • 70g Butter
  • 1 Ei (für vegan einfach weglassen)
  • 100g Mandeln gemahlen
  • 100g Mehl, glutenfrei
  • 30g Buchweizen, ganz
  • 30g Mandeln, gehackt
  • 30g Leinsamen, ganz
  • 30g Hanfsamen (optional)
  • 1 TL Backpulver
  • 40-60g Schokolade (70-85 % Kakao)
  • 70g Xylitol oder 50ml Ahornsirup (bei Bedarf, auch ohne ist der Kuchen durch die Bananen schon süß)

 

ANLEITUNG:

  1. Bananen pürieren
  2. Ei, Butter, Xucker/Ahornsirup gut verrühren
  3. Mehl, Mandeln, Backpulver unterrühren
  4. Buchweizen, gehackte Mandeln, Leinsamen unterrühren
  5. Bananen dazu geben und gut verrühren
  6. Schokoladen grob brechen und unter die Masse rühren
  7. Kastenform mit Backpapier auslegen oder fetten
  8. Teig in die Form füllen und bei 180°C 20 Minuten backen
  9. Ofen auf 100°C runterschalten und weitere 25 Minuten backen

 

Guten Appetit!

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Unser Ernährungsdesign

Wie die meisten von Euch wissen, ernähren wir uns schon seit Jahren gluten- und kuhmilchfrei. Dabei gilt die Regel 80:20, das heißt: bei uns zuhause achten wir genau darauf, was wir essen – es gibt keinerlei Gluten in meiner Küche und Kuhmilchprodukte – mit der Ausnahme von Butter und bestimmten Käsesorten – sucht man bei uns im Kühlschrank vergeblich. Wenn wir jedoch essen gehen, irgendwo eingeladen oder im Urlaub sind, machen wir kleine Ausnahmen.

 

Gesund essen im Restaurant? Gar nicht so schwierig, wenn man weiß worauf geachtet werden muss.

Gluten- und Kuhmilchfrei im Restaurant

Wobei es im Restaurant eigentlich gar nicht so schwierig ist gluten- und laktosefrei zu essen. Mit ein paar minimalen Veränderungen, meist ist es nur die Beilage, die umbestellt werden muss, ist fast jedes Essen glutenfrei. Klar, Pizza und Pasta sind raus, aber jegliches Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchte stellen kein Problem dar. Bei den Beilagen gehen außer Nudeln und Spätzle eigentlich fast alle: Reis, Kartoffeln, Quinoa, Gemüse aller Art und vieles mehr. Bei der Soße, sofern eine dabei ist, muss man eventuell nachfragen und gegebenenfalls verzichten. Gleiches gilt beim Salatdressing; ich bestelle Salat immer pur und mache ihn dann selbst mit Essig und Öl an.

 

Da sich viele immer noch nicht vorstellen können, wie man auf unsere Art gesund und trotzdem super lecker kochen, essen und genießen kann, werde ich Euch hier immer wieder einige meiner Rezepte vorstellen. Manche davon sind selbst kreiert, viele habe ich auf meiner Suche nach gesunden Alternativen irgendwo gefunden und etwas abgeändert. Ich freue mich darauf diese jetzt weitergeben zu können und Euch damit bei einem gesünderen Lifestyle zu unterstützen.

Viel Spaß beim Nachkommen.