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Paleo Cookies mit Schokolade

Dieses Rezept habe ich vor einiger Zeit auf der Suche nach gesunden Keksen selbst auf einem amerikanischen Paleo-Blog gefunden. Wie eigentlich fast bei jedem Rezept habe ich ein paar Kleinigkeiten verändert beziehungsweise hinzugefügt. Die Mengenangaben bei diesem Keksrezept sind in Cups. Ich selbst habe mir schon lange ein Messbecherset bei Amazon bestellt, um Rezepte aus den USA einfacher nachkochen beziehungsweise nachbacken zu können.

 

ZUTATEN

  • 2 Cups gemahlene Mandeln oder 1 Cup gemahlene Mandeln und 1 Cup gemahlene Haselnüsse
  • 1/4 Cup Kokosfett (vegan) oder Butter
  • 3 EL Ahornsirup 0der Xucker light (Erythrit)
  • eine Prise Salz
  • 1/2 TL Backpulver
  • Inhalt einer halben Vanilleschote oder Vanilleextrakt
  • 1/2 Cup Kakaonibs oder 40g gehackte Bitterschokolade (über 70 Prozent Kakaoaanteil)
  • 1/2 Cup grob gehackte Walnüsse

 

Ich mache meinen Teig im Thermomix. Es geht aber selbstverständlich auch mit einem Handrührgerät.

ANLEITUNG

  1. Mandelmehl, Butter/Kokosfett, Ahornsirup, Salz, Backpulver und Vanille zu einer homogenen Masse verrühren.
  2. Kakaonibs und gehackte Walnüsse unterheben.
  3. Den Backofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen.
  4. Mit einem TL Cookies aus der festen Masse ausstechen, aufs Backpapier legen und in Form drücken.
  5. 8-10 Minuten goldbraun backen.

 

 

 

Der Teig reicht etwa für 16 kleine Cookies.

 

 

Im Gegensatz zu manch anderen Keksen werden die Paleo Cookies nicht trocken, sondern bleiben schön weich.

 

Guten Appetit!

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Paleo Granola

Zur Zeit mein absolutes Lieblingsfrühstück: selbstgemachte Paleo Granola auf Kokosjogurt mit frischen Blaubeeren. “Paleo” ist diese Granola, weil ich ausschließlich Saaten und Nüsse verwende, kein Getreide, das in normaler Granola eigentlich immer drin ist. Was ich manchmal mit dazu gebe ist gepuffter Amaranth oder gepoppter Quinoa, allerdings so wenig, dass die paar Kohlenhydrate zu vernachlässigen sind. Außerdem wird die Granola nicht mit Zucker (auch kein Rohrohrzucker), sondern mit Stevia, Xylitol oder Erythrol (jeder wie er am Liebsten mag) gesüßt.

 

ZUTATEN:

  • 50g Walnüsse
  • 50g Mandeln
  • 50g Kürbiskerne
  • 50g Kokoschips
  • 50g Leinsamen
  • 50g Rosinen
  • 1 Eiweiß
  • 2 EL Kokosfett
  • (Für die vegan Version:
  • 50g Apfelmark
  • 1EL Mandelmus
  • 2EL Kokosfett)
  • Stevia, Ahornsirup, Honig oder Xylitol zum Süßen je nach Geschmack
  • 1/2 TL Zimt oder 1TL Kakaopulver

 

 

Die vegane Version mit Mandelmus, Apfelmark und Kokosfett als Klebemittel.

ANLEITUNG:

  • Alle Zutaten zu einer homogenen Masse verrühren. Das geht ganz einfach mit einem Rührlöffel in der Schüssel, kann man aber auch im Thermomix machen. Wer einen Thermomix zum Rühren benutzt, kann die Zutaten damit etwas zerkleinern (Stufe 6, 3 Sekunden).
  • Den Backofen auf 120 Grad C vorheizen, ich verwende Umluft mit Drillfunktion zum Rösten.
  • Die Masse gleichmäßig auf einem Backblech (Backpapier drunter) verteilen, zirka 1cm dick.
  • Je nach Backofen 30-40 Minuten rösten bzw. trocknen lassen.
  • Die gebackene Granola auskühlen lassen, dann in kleine Stücke brechen.

 

Die gebackene Granola nach dem Auskühlen in mundgerechte Stücke zerbrechen. Meist zerbricht sie schon von selbst beim Umfüllen.

 

Schmeckt mit Kokosjogurt aber auch mit Reismilch o.ä..

 

Guten Appetit!

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Unser Ernährungsdesign

Wie die meisten von Euch wissen, ernähren wir uns schon seit Jahren gluten- und kuhmilchfrei. Dabei gilt die Regel 80:20, das heißt: bei uns zuhause achten wir genau darauf, was wir essen – es gibt keinerlei Gluten in meiner Küche und Kuhmilchprodukte – mit der Ausnahme von Butter und bestimmten Käsesorten – sucht man bei uns im Kühlschrank vergeblich. Wenn wir jedoch essen gehen, irgendwo eingeladen oder im Urlaub sind, machen wir kleine Ausnahmen.

 

Gesund essen im Restaurant? Gar nicht so schwierig, wenn man weiß worauf geachtet werden muss.

Gluten- und Kuhmilchfrei im Restaurant

Wobei es im Restaurant eigentlich gar nicht so schwierig ist gluten- und laktosefrei zu essen. Mit ein paar minimalen Veränderungen, meist ist es nur die Beilage, die umbestellt werden muss, ist fast jedes Essen glutenfrei. Klar, Pizza und Pasta sind raus, aber jegliches Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchte stellen kein Problem dar. Bei den Beilagen gehen außer Nudeln und Spätzle eigentlich fast alle: Reis, Kartoffeln, Quinoa, Gemüse aller Art und vieles mehr. Bei der Soße, sofern eine dabei ist, muss man eventuell nachfragen und gegebenenfalls verzichten. Gleiches gilt beim Salatdressing; ich bestelle Salat immer pur und mache ihn dann selbst mit Essig und Öl an.

 

Da sich viele immer noch nicht vorstellen können, wie man auf unsere Art gesund und trotzdem super lecker kochen, essen und genießen kann, werde ich Euch hier immer wieder einige meiner Rezepte vorstellen. Manche davon sind selbst kreiert, viele habe ich auf meiner Suche nach gesunden Alternativen irgendwo gefunden und etwas abgeändert. Ich freue mich darauf diese jetzt weitergeben zu können und Euch damit bei einem gesünderen Lifestyle zu unterstützen.

Viel Spaß beim Nachkommen.